23.05.2016

Neues PET-CT von Drewes + Partner im Tumorzentrum am Franziskus-Hospital Harderberg

Mit einem PET-CT der neuesten Generation hat das Röntgen-Nuclear-Institut Drewes + Partner sein diagnostisches Spektrum entscheidend erweitert.

Neues PET-CT von Drewes + Partner im Tumorzentrum am Franziskus-Hospital Harderberg
Foto: Schäfer, NSK

Nicht ganz zufällig ist das Franziskus-Hospital Harderberg Standort dieses innovativen Gerätes, das eine hohe Bildqualität mit Patientenkomfort verbindet. Als Hybridgerät beinhaltet das PET-CT die beiden bildgebenden Verfahren Positronen-Emissions-Tomographie (PET; aus der Nuklearmedizin) und Computertomographie (CT; aus der Radiologie).

Das PET-CT wird vorwiegend in der onkologischen Diagnostik eingesetzt und liefert in einer einzigen Untersuchung sowohl Informationen zu Stoffwechselfunktionen als auch zur Anatomie. Wichtig ist das Gerät auch zur frühzeitigen Kontrolle, ob der Tumor auf eine Chemotherapie anspricht. Diese Diagnostik erspart dem Patienten die Belastung einer für seine Erkrankung unwirksamen Therapie.

Eingesetzt wird das PET-CT nicht nur in der Diagnostik, sondern auch zur bildgestützten Therapie. Es unterstützt die Planung von Tumortherapien in der Strahlenbehandlung. Auch die Stadieneinteilung der Krebserkrankung wird damit deutlich verbessert.

Das neue Gerätunter stützt hervorragend die strategische Zusammenarbeit der Radiologen und Nuklearmediziner mit den Fachdisziplinen der onkologischen Versorgung der Niels-Stensen-Kliniken und der neuen Strahlentherapie.

Zum Foto:
Dr. Joachim Drewes (4.v.r) und Geschäftsführer Andreas Kamphaus (2.v.r) von der Praxis Drewes+Partner informierten Klinikleitung und Chefärzte und über die diagnostischen Möglichkeiten des modernen PET-CT. (Foto: Schäfer, NSK)

Bericht aus der NOZ Mai/Juni 2016